Wenn es echt kritisch wird: Stärke statt Macht

Workshop mit Thomas Pranschke

Heute wissen wir, was wir damals fühlten: Regelmäßige angemessene Bewegung macht kreativer und verlängert das Leben. 

Sie verbessert die Ausdauer, die Koordinationsfähigkeit und die Funktion der Muskulatur und setzt dadurch enorme Heilkräfte in unserem Körper frei. 

Die Muskeln setzen in der Bewegung, in der Funktion, Botenstoffe frei, die Schmerzen reduzieren und die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen. Sie wirken vorbeugend gegen nahezu alle großen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen, Krebs, Rückenschmerzen oder Knochenschwund. 

Alles, was die Menschen dafür tun müssen, ist, körperlich aktiv zu sein.

Lernen, sich wieder zu bewegen und den Muskel nur durch die Lunge mit Sauerstoff zu versorgen, gewährleistet, danach mit besonderem Genuss zu frühstücken und wach und gut durchblutet seine Kurse zu besuchen. 

Wieder lernen, sich selbst zu spüren. C.G. Jung nennt diesen Prozess des Ganzwerdens zu etwas Einzigartigen; einem Individuum, die Individuation. Dieser Prozess beinhaltet die Entfaltung der eigenen Fähigkeiten und Potentiale, Anlagen und Möglichkeiten. Sein Ziel ist die schrittweise Bewusstwerdung, um sich dadurch als etwas Eigenes und Einmaliges zu erkennen und zu verwirklichen. 

In einem weiteren Schritt werden Informationen und Übungen zur Primaristik (Therapiekonzept nach Pfeiffer –Meisel) gezeigt, Übungen, wie man seinen Körpertonus vermindern und trotzdem seine Spannkraft erhalten kann. Dadurch verbessert man seine Fähigkeit, sich besser selbst wahrzunehmen. 

Zum Kurs: Eine bequeme Hose und eine angenehme Jacke und eine Decke für die Bodenübungen mitbringen. 

Zum Laufen: Am Morgen ist es mitunter kühl. Eine warme windschützende Jacke und eine warme Hose. Laufschuhe. 

Referent

Dr. Thomas Pranschke M.Sc.
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