Workshop mit Thomas Pranschke

Zahnärzte sind es gewohnt, individuell auf ihre Patienten einzugehen sowie pragmatisch und schnell zu handeln. Zum Unterschied zu den Ärzten und Psychologen berühren sie ihre Patienten und haben deshalb einen anderen Rapport zu ihnen. Diese besonderen in der Praxis gelebten Fähigkeiten helfen ihm, den Einstieg in die zahnärztliche Hypnose zu finden und diese Strukturen im Alltag soweit man sie kognitiv und emotional verstanden hat, umzusetzen.

Durch die täglichen Routinen und den Leistungsdruck kehren wir oft nach der Phase der Begeisterung in die eingeschleiften Verhaltensweisen mehr oder weniger zurück.

Jeder Patient ist täglich eine Chance zur Übung der eigenen Wahrnehmung und der Bestimmung des eigenen Standortes.

Durch einen guten Selbstbezug, der es ermöglicht, die eigenen Fähigkeiten kongruenter und wertschätzender für alle Beteiligten einzusetzen, gelingt es, ergonomischer und wertschätzender, das heißt erfolgreicher, in der Praxis zu arbeiten.

Durch die zahnärztliche Hypnose haben wir einen guten Zugang zu den vielen Möglichkeiten, individuell, unsere Stärken zu verstärken.

Weg von der kultürlichen Dressur hin zu uns selbst, um andere Erfahrungen zu machen und zu wissen, wie sich jeder das Leben am erfolgreichsten und angenehmsten in seiner Art einrichten kann.

Workshop mit kleinen Übungen, um eine intensivere und bessere Vorstellung von den eigenen Möglichkeiten zu erfahren.
Ein weiteres Ziel ist es, auf der körperlichen Ebene den eigenen Tonus zu reduzieren, um dadurch die Selbstwahrnehmung zu verbessern.

Referent

Dr. Thomas Pranschke