Workshop mit Marc C. Schmidt und Roger Barz

Facebook, die böse Datensammelmaschine, sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Viele (Vor-)Urteile sind berechtigt, allerdings sprechen mehr als 28 Millionen Nutzer alleine in Deutschland auch für sich. Tatsächlich bietet das soziale Netzwerk für Praxisinhaber eine Reihe von Möglichkeiten, die Sichtbarkeit, die Reichweite und nicht zuletzt das Image der Praxis deutlich zu verbessern.

In dem zweiteiligen Workshop kombinieren wir Theorie und Praxis: Zunächst gibt Marc C. Schmidt einen Einblick in die theoretische Seite von Facebook, vermittelt Grundbegriffe und die Mechanik des Netzwerks. Dann schildert Roger Barz aus der Sicht eines Zahnarztes seine tägliche Nutzung für das Online-Marketing und präsentiert beeindruckende Beispiel aus der Praxis. Abschließend ist genügend Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplant.

Referenten

Marc C. Schmidt, Produzent, Berater und Netz-Aficionado

Geboren 1971 in Bonn ist Marc ein typischer „Digital Immigrant“. Seit dem Jahr 1996 ist mehr oder weniger ständig online und gründete 2000 die Agentur FRESH INFO +++, wo er mit einem Team frische Inhalte für das Netz – für Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden – liefert. Das umfasst Texte, E-Mail-Newsletter, Podcasts und Videos sowie die Betreuung von Social Media. Mit seinem zweiten Unternehmen marxkapital entwickelt er Strategien für Unternehmen, die ihr Geschäft im Web erfolgreicher gestalten möchten.

Roger Barz, Zahnarzt

Geboren 1966 in Bad Schmiedeberg. Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle. Niedergelassen mit eigener Praxis seit 2006 in Halle/Saale. Bereits während und nach seinem Studium war er als Konzertpromoter tätig und organisierte mehr als 1.000 Veranstaltungen in Halle und Leipzig. Durch seine intensiven Künstler-Kontakte in den USA kam er bereits recht früh mit dem Internet in Berührung und nutze diese Kommunikationsebene als wirksames Marketing-Instrument für seine Veranstaltungen. Von 1994 bis 1996 war er als Chefredakteur einer Stadtillustrierten tätig. Im Jahr 2001 gründete er das Netzwerk „Culture Communitiy“ (Slogan: „Wir setzen Dich ins CC!“) und war damit sehr früh in den Mechanismen von sozialen Netzwerken involviert. „Facebook ist absolut spannend und für die Außenwirkung einer Praxis nicht mehr wegzudenken.“, urteilt so Roger Barz heute.